Die Marketingberater

Kauf Dir Deutschland- oder gleich die ganze Welt| Wissen

wyp_logo2Nun irgendwie lässt mich die Idee nicht los, Kauf ich nun das Grundstück meiner Wohnungsparzelle oder gleich das Rathaus mit dazu oder für meinen Placeblog gleich die ganzen Schlüsselpunkte. Bei WYP – whats your place geht das.

Soll ich? Mal ehrlich, keine Ahnung. Aber wie gesagt, irgendwas hat das Ganze was. Einträge einfach für ein virtuelles Grundbuch zu erwerben.

Was das an Nutzen bringen soll? Auch hier hab ich keine Ahnung. Andererseits könnte es durchaus Spass bringen.. Immerhin erwirbt man ja eine mögliche Wertsteigerung mit. Alles wie im wahren Leben auch. Allerdings steigen die Grundstückspreise im richtigen Leben nicht mehr so richtig. Aber virtuell vielleicht.

Angebot
Kauf virtueller Grundstücke inkl. Grundbucheintrag

Zielgruppe
Leute die Spass am Spass haben (und mit viel Visionen im Kopf)

Preispolitik.
Ein Hektar ab 9,95 €

Postionierung
mir (noch)unklar

Marke

WYP – whats your place ist für den ersten Anbieter immer “einfacher” gut zu besetzen.

Fazit

kaufen

1000Mikes ist jetzt On Air

lgog200.jpgSeit ein paar Tagen ist >> 1000Mikes nun mit seinem neuen Angebot online. Wir waren ja beim ersten >> Testlauf offiziell dabei und berichteten über >> User generated Webradio by 1000MIKES.

Also ich bin von den Möglichkeiten für private Nutzer, die mal aus Spass Ihre eigene Radiosendung aufziehen wollen und den Möglichkeiten im Marketing für “Geschäftskunden” hellauf begeistert.

Allerdings ist mir noch nicht klar, in welche Richtung es für >> 1000Mikes gehen soll. Zu irgendeinem Zeitpunkt und an irgendeiner Stelle muss >> 1000Mikes ja Geld verdienen. Wo das sein soll ist mir bisher nicht klar geworden. Bin gespannt wie es weitergeht und werden das neue Angebot/Business beobachten.

Business & Marketing kann es nur nochmals sagen: Starte Deinen eigenen Radiosender

Crowdsourcing: Hier hat der Kunde die (Marketing) Macht

Zur Erinnerung: Wie wir in einem >> anderern Beitrag bereits geschrieben haben, wird beim Crowdsourcing eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Menschen dazu “benutzt”, freiwillig Inhalte zu generieren. Diese Gruppe kann aber auch diverse Aufgaben und Probleme lösen oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt.

Ein auf Crowdsourcing aufgebautes, strategisches Geschäftsfeld birgt also ein gewisses “Risiko” in sich. Durch die Lieferung des Contents, also des eigentlichen Angebotes durch die Zielgruppe, hat diese eine wesentliche höhere (Marketing) Macht. Sozusagen ein nicht direkt ausgesprochenes und meist nicht definiertes Mitspracherecht mit hohem Wirkungsgrad. Bemerkenswerterweise wird dies von den jeweiligen Anbietern oftmals entweder nicht verstanden oder ziemlich naiv einfach ignoriert.

Zwei Beispiele:

>> XING und die Werbepanne
Der Vorfall ist bekannt. XING wollte auf den Profilseiten der Premiumkunden Werbeeinschaltungen verkaufen und hat diesen Plan nach sehr kurzer Zeit wieder verworfen. Die >> Gegenwehr war gewaltig.

>> marketing.de und Kommunikationspanne
Hier ist die “Panne” im Augenblick in der Entstehung. Die Beta-Version von marketing.de ist seit Herbst 2007 online. Inzwischen werden >> eindeutige Unmutsäusserungen der User von Unternnehmensseite nicht mehr beantwortet. Weitere, zusätzliche Unruhe und entsprechender Unmut macht sich breit. So kann man eine Wissensplattform sehr schnell und konsequent zu Grunde richten. Bei marketing.de dann, wenn die User keine Inhalte mehr liefern. Dann nützt auch die Topdomain nichts mehr.

Dieses “Mitspracherecht” der Kunden und Contentlieferanten kann allerdings auch sehr effektiv genutzt werden, um nicht, wie in den obigen Fällen, mit den Füssen getreten zu werden.

Hier einmal konkrete Möglichkeiten, wie man es nutzen kann:

1. Focus Groups/Round Tables
Gespräche in kleinem Kreis mit dem Ziel der Verbesserung des Angebotes und der Mundpropaganda.

2. Umfragen unter den Mitgliedern
Generierung von neuem Content und internes Wissen über den Nutzer und seine Interessen.

3. Moderationstätigkeiten
Integration von Migliedern indem man ihnen, bei bestimmten Angeboten (zB. Foren), ein höheres Level, zum Beispiel der einer Moderatorentätigkeit, zuteilt.

4. Empfehlungsmarketing
Zusätzlich zur Mundpropaganda stehen beispielhaft auch Merchandising und Prämienprogramme zur Verfügung.

5. Mitgliedertreffen
Lockere Treffen wie zum Beispiel Barcamps oder “Stammtische”.

Das alles hört sich jetzt danach an, dass nur grosse Projekte in Angebote umgesetzt werden können. Weit gefehlt. User generates Content lässt sich auch als kleinere Segmente in das Unternehmen integrieren.
Darüber allerdings ein anderes mal.


Ihr Arzt – von Patienten empfohlen

[Trigami-Review]

bild_kamapgne200.jpgAuf dem Patientenportal >> docInsider haben Sie seit Oktober 2007 die Möglichkeit, die Ärzte die Sie besuchen nach einem 5-Sterne System zu bewerten. Seit diesen 5 Monaten sind bereits über 10.000 Bewertungen bei >> docInsider eingegangen, die den Patienten selbstverständlich bei der Arztsuche zur Verfügung stehen um den zukünftigen Arzt seines Vertrauens in seiner Region zu finden.

Nun Bewertungen sind so eine Sache. Vom bewertenden Patienten werden die Bewertungen äußerst subjektiv abgegeben.Trotzdem kann das System zukünftig bei der Suche des Artzes oder Dienstleisters helfen.

Wie gut ist dein Hautarzt, dein Frauenarzt und / oder dein Zahnarzt? Funktionieren kann das allerdings nur, wenn sich genügend Patienten beteiligen die bewerten. Das ist genau ist auch schon der Schlüssel zum Erfolg von >> docInsider. Meine Ärzte hatten jedenfalls noch keine Bewertungen und waren somit für mich nicht einzustufen. Und klar, viele Ärzte haben erst ein oder zwei Bewertungen, was immer noch keinen “objektiveren” Rückschluss auf die Qualität des Arztes gibt. Daran wird sich die Zukunft des Portals messen lassen müssen.

Und was sagen die Ärzte selbst dazu. Man kann es vermuten. Man ist nicht wirklich begeistert. Meist werden die Bewertungen als Ruf- und Geschäftsschädigend eingestuft. Bereits die ein oder andere Klagedrohung liegt der Geschäftsleitung von >> docInsider vor. “Die Halbgötter in Weiß” werden sich an das Bewertungsportal/e gewöhnen müssen. Bereits beim Lehrer – Bewertungsportal spickmich wurde die Klage einer Lehrerin bei Landgericht Köln abgewiesen.

Liebe Ärzte, es ist doch ganz einfach: Gute Leistung, gute Terminplanung, nette Mitarbeiter, gute After Sale Maßnahmen u.v.m. führt bzw. führen letztlich zu eine guten Bewertung, die zusätzlich neue Patienten bringt. Letztlich ist so ein Bewertungsportal ein Wettbewerbsvorteil für alle guten und engagierten Ärzte.

Jetzt aber mal in Detail: >> docInsider ist eine Portal mit einem klassischen WEB 2.0 Angebot. Der User macht mit und versorgt das Ganze mit entsprechenden Inhalten. Somit sind die Patienten der wichtigste Teil der Plattform. Er kann Ärzte oder Dienstleister bewerten, aktiv Meinungen schreiben und selbstverständlich nach seinen Bedürfnissen Ärzte und Dienstleister suchen.

Die Plattform ist klar, einfach und übersichtlich aufgebaut und unterstreicht dadurch den Nutzwert des Angebotes.

Ärzte können Ihre Angebote entsprechend anbieten und übersichtlich präsentieren. Dazu gibt es die Möglichkeit von Premiumeinträgen, mit welchen Ärzte und Dienstleister zusätzliche Angebote zu besseren Darstellung unterbreitet werden. Diese verschiedenen Möglichkeiten sind damit durchaus als indirekte Werbung für das Leistungsportfolio der gelisteten Ärzte zu sehen und damit auch als Chance für den Mediziner.

Business & Marketing meint, dass die Plattform einen für den Patienten durchaus guten Ansatz zur besseren Information bietet. Allerdings sollten auch die Ärzte diese Chance sehen und als solche betrachten.

Gute Werbung kann ganz einfach sein

1. das Produkt klar, eindeutig und unverwechselbar darstellen
2. Dem Kunden sagen wo man es kriegt

Jedenfalls kann man unter der Menge von Werbeanzeigen >> so noch auffallen.

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