Eine Auswahl aus dem RSS-Feed | lesenswert
Überall erscheinen lesenswerte Artikel. Hier eine Auswahl, die ich diese letzten Tage spannend fand:
Wenn der gute Ruf leidet | Handelsblatt
Am guten Ruf sollte man arbeiten und ihn nicht versuchen einzuklagen.
Am Anfang war der Link | Futurezone
Den Link bewertet Google wie eine Empfehlung. Und die Empfehlungsrate ist eine Kennzahl der Reputation.
Wann Krisen der Karriere schade | Harvard Business
Eine schlechte Reputation Ihres Unternehmens kann sich auf Ihre Karriere auswirken.
Persönliche Empfehlung genießt höchstes Vertrauen | Wissen
Einer Pressemitteilung von The Nielsen Company entnehme ich gerade ein Meldung zum Thema “Empfehlungen” und deren Wertigkeit bei den Menschen.
Persönliche Empfehlungen von Bekannten, aber auch anonyme Bewertungen im Internet, genießen bei Konsumenten weltweit das höchste Vertrauen. Anders als in anderen Ländern haben in Deutschland auch redaktionelle Inhalte einen guten Ruf. Das sind die Ergebnisse einer Nielsen-Studie, bei der mehr als 25.000 Internet-User in 50 Ländern zu ihrem Vertrauen in unterschiedliche Werbeformen befragt wurden.
Weltweit vertrauen 90% der Konsumenten Empfehlungen von Bekannten, in Deutschland sind es 89%. An zweiter Stelle des Rankings liegen redaktionelle Inhalte, ihnen vertrauen 76% der Deutschen, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen mit 67% (weltweit 70%). „Der Anstieg von usergeneriertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen. Dazu bedarf es nun nicht einmal mehr des persönlichen Kontakts“, erklärt Petra Kacnik, Director Nielsen Consumer Research. Auch klassische Werbung hat durchaus Relevanz, immerhin vertraut rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information. Klares Schlusslicht sind Werbe-SMS, ihnen vertrauen nur 18% der Deutschen.
Die komplette Pressemitteilung hier.

