Qualitätsfaktor im Handwerk | Das Prinzip der Reputation
Hatten Sie schon mit Handwerkern zu tun? Maler, Gipser oder Elektriker. Im persönlichen Gespräch oder in der Werbung wird das Gelbe vom Himmel versprochen. Von bester Ausführung und von Termintreue bei klasse Service ist da die Rede.
Wir ziehen gerade um. Wohnung und Büro gleichzeitig. Ein Alptraum. Nein. eigentlich nur teilweise. Inzwischen sehe ich den Lieferanten (Handwerkern) an der Nasenspitze an wer zuverlässig arbeitet und wer nicht!
Ja, es gibt Sie, die Guten und Zuverlässigen. Handwerker die Ahnung haben von ihrem Job. Nehmen wir unseren Elektriker aus Schorndorf oder unser Küchenbauer. Dienstag, bzw. beim Küchenbauer Mittwoch sollte das Angebot kommen. Und ja, was soll man sagen. Es wurde pünktlich abgeliefert. Ausführlich erklärt und übersichtlich dargestellt. Ok, die üblichen Zahlenkolonnen sicherlich. Beim Küchenbauer sogar inklusive schöner Computerbilder der neuen Küche! Pünktlich. Von denen die Ihre Versprechen nicht einhalten, wo man x-mal nachtelefonieren muss möchte ich hier nicht sprechen. Ärgerlich und auf Dauer produzieren die ihren schlechten Ruf im Markt ganz von selbst..
Glauben Sie mir, die guten wie die schlechten Beispiele sprechen sich rum. Die schlechten sehr schnell. Versprechen halten, Angebote schreiben und zeitnah zustellen, die Arbeiten pünktlich und hochwertig ausführen aktiviert einen positiven Ruf und damit eine positive Mundpropaganda über ihr Unternehmen.
Man merkt, dass dahinter festgelegte Prozesse und Workflows stecken nach denen bei professionellen Unternehmen gearbeitet wird. Genau das führt zu guten Leistungen und klarer Kommunikation im Sinne des Kunden.
So jetzt muss ich aber dem nächsten unzuverlässigen Handwerker eine Erinnerungsmail – die Dritte übrigens – schicken.
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