Ein eMail Verteiler und seine Katastrophe | Wissen
Da erreichte uns vergangene Woche eine eMail in der ein Unternehmen uns mitteilte, dass die Zusammenarbeit mit zwei Vertretungen beendet sei. Das ist erst einmal in Ordnung und auch nicht sonderlich spannend.
Ich möchte hier auch nicht auf die Darstellung der Mail direkt eingehen. Das wäre die zweite Katastrophenmeldung. Nein, zurück zur ersten.
Man kennt die Funktion eMail “an” in Outlook. Hier kann man unendlich viele eMail-Adressen einstellen. Der Versand der e-Mail geht dann an diese Empfängerliste. Die Katastrophe ist, die einzelnen Empfänger sehen den kompletten Verteiler. D.h. ich habe somit nätürlich alle Namen, inkl. der persönlichen eMail-Adressen der einzelnen Personen, an die der Verteiler ging. Im genannten Beispiel waren das doch einige Führungskräfte bekannter deutscher Unternehmen.
Grundsätzlich und bei heikleren Informationen, wie in diesem Falle, ist das sicher vom Versender nicht gewünscht. Die Reaktionen der Empfänger werden entsprechend sein.
Business & Marketing hat schon gesehen, dass man das “an” in Outlook auch sperren kann (Undisclosed-Recipient) hat aber keine Ahnung wie das geht. Kennt die Funktion jemand?
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Lassen Sie “AN” einfach leer oder schicken Sie die Mail an sich selbst: Kommt bei mir (Outlook 2003) aufs gleiche raus.
Ich glaube, dass es an den Einstellungen des Email-Programms bzw. am Programm/Mailer selbst liegt, welcher Empfänger angegeben wird, wenn das “AN”-Feld leer ist.
Sehr seriös ist das aber alles nicht. Wer regelmäßig Newsletter nutzt, sollte sich doch eine kleine Lösung dafür anschaffen können… gibts auch Open-Source.
Grüße
Marcel Schreyer
das hab ich jetzt nicht wirklich verstanden – sorry
BLOGGER